|
Ergebnissen von AMR Research zufolge zahlen sich Lösungen zur Multi-Enterprise-Bestandsoptimierung innerhalb von 3 bis 6 Monaten aus und führen zu einer dramatischen Verbesserung der Perfect Order-Quote und der Flexibilität der Logistikkette. Um eine wirkliche Bestandsoptimierung zu erreichen, müssen Konsumgüterhersteller die gesamte Lieferkette von Anfang bis Ende modellieren, damit die eingesetzten Strategien den Bestand auf allen Ebenen der Lieferkette simultan optimieren können. Die Optimierung jeweils nur einer Ebene kann den Einfluss, den jede Ebene auf die übrigen hat, nicht berücksichtigen.
Multi-Enterprise Inventory Optimization (MIO) optimiert den Bestand auf allen Ebenen der Lieferkette, angefangen von Rohmaterialien bis hin zu Lagern und Einzelhändlern. Durch Modellierung der gesamten Lieferkette entwickelt die MIO eine Bestandsstrategie, die den Bedarf an Sicherheitsbestand um 10 % oder mehr verringert, ohne das Dienstleistungsniveau zu beeinträchtigen. MIO ist einfach zu benutzen, skalierbar und bietet Ursachenanalysen für Änderungen im Sicherheitsbestand und Simulationsmöglichkeiten, um Planung und Analysen zu verbessern.
Die MIO hilft Konsumgüterherstellern, Kosten zu reduzieren und den Umsatz zu steigern. Dies geschieht durch:
Genauere Schätzungen des notwendigen Lagerbestands führen zu weniger unnötiger Produktion, niedrigeren Bestandszielen und weniger Bestand.
Die richtige Größe des Lagerbestands reduziert unvollständig erfüllte Aufträge und führt zu höheren Perfect Order-Quoten.
Geringere Fehlbestände und eine verbesserte Perfect Order-Quote steigern die Bereitwilligkeit des Einzelhandels, an Werbeaktionen teilzunehmen.
Indem nur benötigter Bestand produziert wird, werden die Lager schneller geleert und der Bestandsumschlag gesteigert.
Bestand wird nach Bedarf produziert, ohne Überschuss, so dass sich die Abschreibungen für Verderb, Schwund und Obsoleszenz verringern und die Kosten unnötig produzierter Waren eliminiert werden.
Mehr Informationen zur Multi-Enterprise Inventory Optimization anfordern.
|
|
Heute kommt es selbst bei den Konsumgüterherstellern mit der besten Logistik im Durschnitt zu 10 % Fehlmenge (und sogar 20 % bei Werbeaktionen) - obwohl sie insgesamt immer noch auf 74 Tagen Lagerbestand sitzen.
Consumer Goods & Retail Report The 21st Century
Der jüngsten GMA-Studie über Fehlbestände zufolge erleiden Hersteller Umsatzausfälle von 3 % bis 4 % durch Fehlmengen - das entspricht in etwa 9 bis 10 Millionen US$ entgangener Gewinne für jede Milliarde Dollar Absatz.
“Supply Chain: A Source of Growth – Or a Sticking Point,” Forum for Consumer Products and Retail Leadership, Band 7, Nr. 2
Im Durchschnitt verliert der Einzelhandel in 41 % der Fälle den Umsatz, wenn die Kunden mit Fehlmengen konfrontiert werden. Wenn ein Kunde 2 oder 3 Mal auf Fehlmengen stößt, steht die Markenloyalität auf dem Spiel.
"Der Lagerbestand ist Segen und Fluch der Lieferkette. Der Aufbau eines optimalen Lager- und Sicherheitsbestands ist der Segen, den viele Logistiker verfolgen. Ein zu großer Bestand oder eine falsche Zusammensetzung des Bestands ist der Fluch, der jedes Unternehmen in den Ruin treiben kann.“
„Have You Considered Inventory Optimization?“ The AMR Alert on Supply Chain Management 30. April 2001
|